Lehrstuhl für Systeme der Informationsverwaltung

Doktorandenstellen in Informatik im Bereich „Data Science“ mit zukünftigen Energiesystemen als Anwendungsfall

Die Gestaltung zukünftiger Energiesysteme, die mit schwankendem Angebot und flexibler Nachfrage umgehen können, ist ein wichtiges Anliegen unserer Gesellschaft. Hätten Sie als Doktorandin/Doktorand in der Informatik nicht nur gerne die Möglich­keit, Ergebnisse zu erzielen, die über den Stand der Technik Ihres Gebiets hinausgehen, und gute Publikationen auf selektiven Konferenzen und in Zeitschriften zu veröffentlichen, son­dern auch ernsthaft mit Kolleginnen/Kollegen aus den Fachrichtungen Ingenieurwesen, Wirtschaft und Recht zu interagieren, um sicherzustellen, dass Ihre Ergebnisse tatsächlich ein bedeutender Beitrag hin zu besseren Energiesystemen sind?

Falls ja, dann lesen Sie bitte weiter: Die Deut­sche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg "Energiezustandsdaten – Informatik-Methoden zur Erfassung, Analyse und Nutzung" am Karlsruher Institut für Tech­nologie (KIT). Gern möchten wir so bald wie möglich offene Stellen für Dokto­ran­din­nen und Doktoranden besetzen. Wesentliche Voraussetzungen sind ein echtes Interesse an wissenschaftlicher Arbeit und ein hervorragender Diplom- oder Masterabschluss in Informatik oder in einer ver­­wand­ten Disziplin wie z. B. Mathematik, Physik, Informationstechnik oder Informations­wirt­schaft/Wirt­schafts­infor­matik. Erfolgreiche Bewerber/innen zeigen mit ihrer Bewerbung, dass sie herausragende Studentinnen/Studenten sind bzw. waren. Die Sprache des Graduiertenkollegs ist Englisch. Weitere Informationen zu den Forschungsvorhaben und dem Programm finden Sie unter http://energystatusdata.kit.edu. Ihre Bewerbung senden Sie bitte elektronisch an Herrn Prof. Dr.-Ing. Klemens Böhm (klemens.boehmatkit.edu), der auch für fachliche Auskünfte zur Verfügung steht.

Wir bieten:

  • viel Freiraum zur wissenschaftlichen Entfaltung,
  • ausgezeichnete persönliche Betreuung und Unterstützung,
  • faszinierende Forschungsthemen von großer gesellschaftlicher Relevanz,
  • ein aufgeschlossenes und sehr gemeinschaftliches Forschungsumfeld,
  • eine internationale und interdisziplinäre Forschungsumgebung mit zahlreichen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit,
  • Möglichkeiten für persönliches Wachstum und Weiterbildung dank der leistungsfähigen Infrastruktur am KIT, einer Institution, die sowohl eine Universität als auch eine Großforschungseinrichtung ist,
  • ausgezeichneten Lebensraum in einer attraktiven, lebendigen Stadt und in einer der schönsten Regio­nen Deutschlands,
  • ein Gehalt, das die Lebenshaltungskosten in Deutschland gut deckt, sowie eine freie Universitäts­registrierung.


Sowohl die DFG als auch das KIT sind an einer Erhöhung des Anteils an Frauen interessiert, die in der Forschung arbeiten, und freuen sich im Besonderen über Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die die Aufgaben einer Landesuniversität Baden-Württemberg und eines nationalen Forschungszentrums der Helmholtz-Gemeinschaft wahrnimmt. Die KIT-Kompetenz ist die Kombinierung der drei strategischen Handlungslinien Forschung, Hochschulbildung und Innovation.